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Illuminale Trier auf dem Petrisberg

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Der Petrisberg verwandelte sich an diesem Samstag in ein phantasievolles Lichtermeer. Zu sehen gab es Lichtkunstwerke, die von Kindern, Jugendlichen, Studenten,  Menschen mit Beeinträchtigung und interessierten Erwachsenen kreiert worden sind. Das ganze Spektakel zog eine Menge Leute an und man konnte sich glücklich schätzen, wenn man schon vorher eine Karte im Vorverkauf ergattert hatte.

Neben den Kunstwerken gab es auch verschiedene Vorstellungen, die mit atmosphärischer Musik den Petrisberg in eine futuristische und abgedrehte Location verwandelt haben.

Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt, leckeren Wein vom Weingut Andreas Bender und Spießbratenbrötchen von Georgs Restaurant http://www.georgs-restaurant.de, die so lecker waren, dass wir bald mal das Restaurant am Südbad testen werden.

 
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Auf der Schueberfouer mit den Kollegen

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Die Schueberfouer  – auch Schuebermesse genannt – ist die wohl größte Kirmes der Grossregion (dies ist eine Vermutung, genaue Zahlen habe ich hier nicht) 🙂  und lockt jedes Jahr Tausende von Menschen nach Luxembourg auf das Glacisfeld im Stadtteil Limpertsberg. Das ganze Spektakel dauert ungefähr 3 Wochen und jeder der in der Region lebt sollte einmal dabei gewesen sein .

Meine Chefs laden jedes Jahr ihre Mitarbeiter auf diese Fouer ein. Traditionell isst man hier einen komplett frittierten Fisch der so riesig ist, das der Kopf und der Schwanz über den Tellerrand ragen. Es war sehr lecker und erstaunlicherweise hat anschließend noch eine Waffelreingepasst. Abgerundet wurde der Ausflug mit einer Fahrt auf dem Riesenrad.

Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Fouer!!!

Ich danke meiner Kollegin Corinne, die mir diese wunderbaren Fotos zur Verfügung stellt. 😉

 
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Café Mohrenkopf

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Ich gebe zu, der Weg zum Café Mohrenkopf ist, egal wie man unterwegs ist, ein Abenteuer. Das Café liegt ganz oben auf dem Markusberg: ich als orientierungsloses Geschöpf würde sogar sagen, es ist das letze Haus der Straße …

Das Café Mohrenkopf hat einen ganz zauberhaften Biergarten, der einen mit einem sensationellen Blick über Trier belohnt, wenn man den Weg hoch geschafft hat. Die Kuchenauswahl ist sehr vielfältig, so sehr, dass es einem schwer fällt sich zu entscheiden …

Sollte man auf dem Rückweg die delikaten Kalorien wieder verbrennen wollen, kann man noch kurz zur Mariensäule hochkrakseln 🙂 und auch hier, wie wahrscheinlich auf allen Bergen rund um Trier wird man für seine Anstrengungen mit einer tollen Aussicht belohnt. Hab ich ein Glück 🙂

Hier noch ein paar Infos zum Café Mohrenkopf: www.cafe-mohrenkopf-trier.de

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Eisige Erfrischung: Eismosel-Tee

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Der Sommer ist endlich da … Ich genieße die Hitze und freue mich über jede Stunde auf unserer Terrasse. Da es von hier recht schwierig ist, die Füsse in die kühle Mosel zu halten, erfrische ich mich mit selbstgemachten Ice-Tea.  Der ist fast so erfrischend wie ein Sprung in die eiskalte Mosel …

Zutaten für 1 Liter Eismosel-Tee: 2 Beutel Bio Schwarztee, 2 Esslöffel Rohrzucker, 1 daumendickes Stück Ingwer, eine Handvoll Pfefferminz Blättchen, 1 Zitrone und ein paar Blätter Zitronenverbene (für diejenigen, die es besonders zitronig mögen)

Zubereitung: Rohrzucker, kleingeschnittener Ingwer, Minze, Zitronenverbene und den Saft der Zitrone in eine Karaffe geben, Teebeutel einhängen und anschließend mit 1 Liter heißem Wasser aufgießen. Tee abkühlen lassen und mit viel Eis servieren … Prost!

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Aus Alt mach »fast wie neu«

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Letztes Wochenende haben wir für 4 Tage die Mosel gegen die Spree getauscht. Bei herrlichem Wetter und einer sensationellen Unterkunft haben wir uns einfach mal treiben lassen. Sehr fein. Sonntags findet in Berlin immer der Mauerpark-Flohmarkt statt. Zwischen 7h00  morgens und 17h00 wird hier auf einer gigantischen Fläche aller Hand Skurriles und Altes angeboten.

Wer sich schon mal die Frage gestellt hat, wo um Himmels Willen alle  Polaroid-Apparate hingekommen sind, die jemals produziert worden sind, kann sich diese Frage auf dem Mauerpark-Flohmarkt beantworten.

Neben normalem Trödel und Retro-Chic findet man auch zahlreiche Stände von ambitionierten Jungdesignern, die mit Ihren Basteleien à la Dawanda für noch mehr Individualismus Marke Hipster sorgen wollen.

Genug der zynischen Worte. Mir hat es gut gefallen, auch wenn ich nicht wirklich zuschlagen habe. Nur bei einem Stück habe ich eine Ausnahme gemacht: Ein ganz zauberhafter silberner Kerzenleuchter wollte unbedingt mit nach Trier.

Und wer so hinreißend ist, der kommt natürlich mit. Allerdings musste sich dieser erst einmal einer gründlichen Vollreinigung unterziehen und sieh da, was uns als Silber verkauft worden ist, war es auch. Jetzt blitzt er fast wie neu und wir haben ein glänzendes Souvenir aus Berlin …

 
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Als Stuhl-Doktor am Werk :-)

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Ich freu’ mich so!!! Ich habe diesen wunderbaren alten Stuhl von zahlreichen Lackresten, Lasuren und Flecken befreit. Es war ein wenig schweißtreibend, aber die Mühe war es wirklich wert. Ich habe das gute Stück anschließend nur geölt, weil ich die Form so großartig finde, dass ein farbiger Anstrich, einfach nur kitschig gewesen wäre. Adolf Loos wäre stolz auf mich 🙂

In der Trierer Innenstadt in der Nähe vom Kaufhof (Fleischstraße) gibt es einen kleinen versteckten Trödelladen, der nur Freitags und Samstags ab 12h00 geöffnet hat.

Der ganze Laden ist eigentlich ein erweitertes Schaufenster in dem jeder erdenkliche Trödel zu finden ist. Von der Jesus-Figurine bis zum antiken Nachtschränkchen kann man dort zu guten Preisen alte Möbel erstehen. Genau wie diesen zauberhaften Stuhl, der jetzt in neuem Glanz an unserem Esstisch steht.

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Weinsinnige Weinakademie auf Weingut Bender in Leiwen

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Es ist Sommer und gestern gab es sogar Sonne. Gestern war sowieso ein perfekter Tag. Ich konnte endlich mein Geburtstagsgeschenk einlösen 🙂 Mein Geschenk war ein Gutschein über die Weinakademie, die vom Trierer Weingeschäft Weinsinnig organisiert wird.

Zur Begrüßung gab es einen Sekt, der mir natürlich nach nur einem kleinen Frühstück direkt in den Kopf gestiegen ist. 🙂 Insgesamt 16 Weininteressierte machten sich dann mit dem Shuttlebus auf nach Leiwen, wo sich das Weingut Bender befindet, wo die Akademie statt finden sollte.

Leiwen ist ein wunderschöner Weinort an der Mosel und ist auch ohne Weinakademie bestimmt eine Reise wert. Angekommen in Leiwen ging es dann auch schon direkt in den Weinberg. Jungwinzer Andreas Bender hat der Gruppe auf charmante und interessante Art erklärt, was beim Weinanbau wichtig und zu beachten ist. Hightlight war natürlich, dass wir auch selber die Weinreben beschneiden durften. Da hat der Winzer wirklich großes Vertrauen in uns gesetzt 🙂 Das wir nebenbei, die ganzen leckeren Weine des Weinguts probieren durften war natürlich prima.

Abschließend ging es noch in den Keller, wo wir auch diesen Schritt beim Weinanbau erklärt bekommen haben. Bevor es nun zurück nach Trier ging, haben alle eine Flasche Bender-Wein bekommen für die wir noch selber ein Etikett gestaltet haben.

Der Abend wurde dann in gemütlicher Runde im Weinsinnig beendet, wo die hungrigen Mini-Winzer mit köstlichem Flammkuchen versorgt wurden. Es war ein super Tag und ich würde es jeder Zeit wieder machen 🙂

Weinsinnig | Palaststraße 12 | 54290 Trier | www.weinsinnig.com

Bender Wine | Maximinstraße 2 | 54340 Leiwen | www.bender-wine.com

 
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Der Kettler

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An der Mosel fährt man Rad … und ich jetzt auch. Dank des Fahrrad-Trödelmarktes vom ADFC in Trier habe ich auch endlich ein eigenes Fahrrad – und so ein schönes noch dazu. 6-gänge und aus Alu, damit ich es leicht in den Keller tragen kann 🙂 ich freue mich jetzt schon auf die erste Fahrrad-Tour an der Mosel.

Der Fahrrad-Trödelmarkt findet im Frühjahr vor dem ADFC Radhaus in der Südallee in Trier statt.

Für mehr Infos: http://www.adfc-trier.de

 
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Kaffeemuseum Mondo del Caffè auf Schloss Niederweis

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Ostern ist ja dieses Jahr bis auf einige wenige Sonnenmomente ins Wasser gefallen. Aber am Sonntag haben wir einen Ausflug nach Niederweis gemacht. Der Weg nach Niederweis war für mich Rheinländerin mal wieder ein richtiges Hightlight, denn ich liebe diese vielen Berge, vor allem wenn alles grün ist. Am Niederhein ist eben alles flach – auch schön – aber anders :-).

Nun gut, in Niederweis angekommen, musste ich dann feststellen, dass das angekündigte Schloss, doch etwas kleiner war als ich mir das in meinem Kopf so vorgestellt habe 🙂 Wie die Webseite mir später verraten hat, eignet sich Schloss Niederweis sehr zum heiraten und ja das kann ich bestätigen, wenn man heiraten mag und gerne Prinzessin sein will, dann ist das Schloss Niederweis eine gute Wahl, zumal das Standesamt direkt vor Ort ist.

Auf Schloss Niederweis gibt es auch das Kaffeemuseum, wo man natürlich auch Kaffee trinken kann und mein Fazit lautet: Richtig leckerer Kaffee in herzlicher Atmosphäre. Ich komme bestimmt noch mal zum Frühstücken wieder, denn das hat mir beim lesen der Karte schon richtig Appetit gemacht.

Mondo del Caffé | Hauptstraße 9 | 54668 Niederweis | www.mondodelcaffe.de