Life

Becker’s XO

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Im alten Posthof in Trier hat Wolfgang Becker sein Beckers XO eröffnet. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwarten würde und schon beim Betreten des Restaurants waren wir vom Entree begeistert: die Gestaltung ist schwarz, großzügigig und überrascht, wenn man zuvor den Posthofe samt Altbaucharme durchqueert hat – Großartig!

An der Rezeption wurden wir freundlich begrüßt und an unseren Platz gebracht. Das Ambiente ist beeindruckend und Herr Becker und sein Team schaffen es, in kürzester Zeit, einem das Gefühl zugeben, man sei nicht Trier, sondern in Berlin, Hamburg oder London.

Die Karte bietet einen kreativen Mix von klassischen, modernen und experimentellen Gerichten. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, das die Karte ca. alle 6 Wochen wechselt. Das Team vom XO ist jung und engagiert. Bei Fragen zu den Gerichten hat man uns kompetent geholfen und wir waren mit unserer Wahl super zufrieden.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis überrascht – im positiven Sinne. Ich persönlich bin froh, dass es das XO in Trier gibt, da es der Stadt ein großstädtische Flair verleiht.

Vielen Dank für den Mut, das Engagement und den super Service, liebes Team vom XO!

Balance Rezepte

Herbstfrühstück: Mini-Mandel-Brioche

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Draußen regnet es wie aus Kübeln, der Wind weht über die Dächer, es ist grau und eines ist sicher … raus gehe ich heute bestimmt nicht, obwohl heute Mantelsonntag in Trier ist und gegen ein bisschen Shopping am Sonntag wirklich nichts einzuwenden ist. Puh, aber bei dem Wetter macht es wirklich keinen Spaß. Also hab ich mich entschieden zum Frühstück leckere kleine Mandel-Brioches zu backen und so den Tag ein wenig kuscheliger zu gestalten. Die kleinen Köstlichkeiten sind schnell gemacht und für alle die, die heute auch keinen Fuß vor die Tür setzten wollen, kommt hier das Rezept. Für 12 Mini-Mandel-Brioches braucht ihr: 400 g Dinkelmehl, 3 Eier, 100 g geriebene Mandeln, 2 Päckchen Trockenhefe (die beste Erfindung überhaupt 🙂 ), 1 Vanilleschote, 1 Prise Salz, 125 g zerlassene Butter, 100 ml Sojamilch.

Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig anschliessend 30 Minuten ruhen lassen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist teilt ihr den Teig in 12 gleiche kleine Kugeln. Jede dieser Kugeln teilt ihr nun und formt daraus zwei Würste. Diese legt ihr überkreuz, drückt die Enden aneinander, so entsteht ein kleiner Knoten. Diesen setzt ihr dann in eine gefettete Muffinform und backt die kleinen Brioches für ca. 20 Minuten bei 180 Grad. Guten Appetit!

Balance Rezepte

Marinierte Oliven mit frischen Kräutern

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Ein schneller Snack, den man prima zum Naschen auf den Tisch stellen kann. Dazu braucht man: 1 Glas entkernte Oliven, 3 Esslöffel Olivenöl, 1 Esslöffel weißen Balsamico, 1 Teelöffel Senf, etwas Chili, einen Spritzer Zitronensaft, Rosmarin und Thymian, Salz und Pfeffer, 1 Knoblauzehe.

Alle Zutaten miteinander vermischen. Die Knoblauchzehe bitte ganz lassen und zu der Marinade in die Schüssellegen, Kräuter fein hacken, Oliven dazu – fertig. Besonders gut schmecken die Oliven, wenn man sie samt Marianade für mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lässt.

Balance Rezepte

Bon Appetit:
Vegetarischer Flammkuchen

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Die kleine vegetarische Schwester des klassischen Flammkuchens. Den Speck einfach mit Ziegenkäse und Walnüssen ersetzen. Köstlich!

Hier kommt das Rezept: Für den Teig: 300 g Mehl, 125 ml Sprudelwasser, 5 EL Olivenöl, Salz

Mehl, Wasser, Öl und Salz zu einem geschmeidigen Teig kneten. Daraus eine Kugel formen, in Frischhaltfolie wickeln und für gut 30 Minuten in den Kühlschrank. Anschließend den Teig auf einer mehlierten Fläche kreisrund ausrollen (Achtung! Der Teig ergibt 2 pizzagroße Flammkuchen.) Den Teig nun mit Crème fraîche (mit Salz und Pfeffer abschmecken) bestreichen, Lauchringe, Ziegenkäse und Walnüsse verteilen und ab damit für ca. 10-15 Minuten bei 200 Grad  in den Backhofen.

Balance Rezepte

Herbstsnack: Zwiebelkuchen

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Ein Zwiebelkuchen ist schnell gemacht und leutet jedes Jahr offiziell den Herbst ein. Zusammen mit frischem Federweißer sorgt dieses klassische Paar in geselliger Runde für gute Laune und zufrieden gefüllte Bäuche. 🙂

Für den Teig braucht man: 500 g Mehl, 225 ml Sprudelwasser, 50 g Butter, 1 Päckchen Trockenhefe, Salz, Zucker

Für die Zwiebel-Speck-Masse: 1kg Zwiebeln, 200 g Speck, Butter zum Anbraten, 3 Eier, 200 ml Sahne, 250 g Reibekäse, Weißwein, Salz, Pfeffer und Muskat.

Als erstes wird der Hefeteig angesetzt, der muss ja immer ein bisschen ruhen, bevor es losgehen kann. Hierzu vermischt ihr alle Zutaten zu einem zarten Teig, der dann anschließend an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten ruhen sollte.

In der Zwischenzeit könnt ihr Euch der Zwiebel-Speck-Füllung widmen. Alle Zwiebeln in halbe Ringe schneiden … ein Tipp gegen das Weinen: einfach etwas Wasser in den Mund nehmen … ist nach einer Zeit etwas strange, hilft aber 😉

Den Zwiebelberg nun nach und nach in einer Pfanne mit der Butter und dem Speck anbraten. Die Zwiebeln sollten schön glasig sein. Anschließend die Zwiebeln mit Weißwein ablöschen.Jetzt bitte ein Runde Eure Wohnung lüften. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass sich dieses Rezept nicht sooooo gut eignet für ein erstes Date 😉

Die Zwiebeln haben nun etwas pause und in der Zwischenzeit werden Eier, Sahne, Käse, Salz, Pfeffer und Muskat zu einer Masse angerührt, die später über die Zwiebel-Speck-Füllung kommt.

Mittlerweile sollte der Hefeteig aufgegangen sein und ihr  könnt ihn nun auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf ein Backblech geben. Die Teigkanten  werden „hochgeklappt“, die Zwiebel-Speck-Masse darauf gegeben und zum Schluss die Eier-Sahne-Mischung darüber geben.

Der Zwiebelkuchen wird nun bei 200 Grad ca. 30 Minuten gebacken.

Balance Rezepte

Gesalzene Mandeln

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Hier kommt ein super einfaches und schnelles Rezept, das ihr zu jedem Aperitif reichen könnt:

Einfach ein Backblech mit Backpapier auslegen, dieses mit etwas Olivenöl beträufeln, die Mandeln dazu geben, ein richtig gutes Würzsalz, wie zum Bespiel „Vronis Wilde Sommerwiese“ darüber streuen, das Ganze gut vermengen und für ca. 10 Minuten bei 200 Grad in den Backofen. Fertig 🙂

Balance Rezepte

Hmmm, selbstgemachter Limoncello

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Ja ich weiß, die Fastenzeit dauert noch eine kleine Weile, aber mit den ersten Sonnenstrahlen freue ich mich so auf die warmen Sonnenstunden auf unserem Sonnendeck! Und was passt hier besser als ein gepflegter Cocktail? Für mich wird definitiv Limoncello Spritz der neue Hugo oder Apero! Was man dafür braucht? Einen super leckeren Limoncello (am besten selbstgemacht), einen guten Prosecco und ein Basilikumblättchen.

Ich habe mich an das Experiment Limoncello gemacht und weil dieser besonders gut nach einiger Wartezeit schmeckt, freue ich mich schon an Ostern mit ihm auf die durchgestandene Fastenzeit anzustoßen. Hier mein kleines Rezept zur Inspiration … aber achtung! Es wird hochprozentig, jeder nur so viel wie er kann, ohne das es peinlich wird!

Zutaten: 1 Flasche Korn – puh, ich weiß 😉 – 6 Biozitronen, 1 Orange, 1 Vanilleschote und 150 g Zucker

Zubereitung: Zitronen und Orangen waschen und die Schale abreiben. Anschliessend den Zucker und den Citrusabrieb in einen Topf geben. Vanilleschote auskratzen, Restschote und Vanillemark in den Topf geben. Das ganze mit ca. 400 ml Wasser (hängt ein bisschen von der Saftigkeit der Früchte ab) zum Kochenbringen. Jetzt nach und Nach die Früchte auspressen und den Saft zu der kochenden Flüssigkeit geben. In die warme Flüssigkeit kommt jetzt der Korn. Über Nacht stehen lassen und am nächsten morgen die Flüssigkeit durchsieben und in saubere Flaschen abfüllen …

Salute!!!!

PS: Ich übernehme keine Verantwortung für das Gelingen des Rezeptes. 🙂 Ach ja, für den Kater übrigens auch nicht 😉

 
Balance

Töpferkurs in der Tufa

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Immer am ersten Dienstag im Monat findet in der TUFA in Trier ein Töpferkurs der besonderen Art statt. Jeweils von 20h00 bis 21h30 kann man in schöner, entspannter Atmosphäre drauf los töpfern. Stefanie Kaspari leitet diesen Kurs und steht einem mit Rat und Tat zur Seite. Von Tonflöten, Tellern oder Skulpturen alles ist möglich. Das schöne an diesem Kurs ist, das jeder genau das machen kann, was er will und es keine Vorgaben gibt. Nach anfänglichen recht krude ausschauenden „Daumenschalen“ habe ich zum Beispiel meine Leidenschaft für seltsame Ton-Männchen entdeckt.

Hier alle Infos: Jeden 1. Dienstag im Monat, 20h00 bis 21h30, Kursleitung: Stefanie Kaspari, in der Tufa, der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro.