Ja, ich will – Moselvroni heiratet

Prost!

Am 30. Juli war es endlich soweit und ich durfte „Ja!“ sagen. Und was soll ich anderes sagen, es war wirklich einer der schönsten Tage in meinem gemeinsamen Leben mit meinem Mann. Auch das ist komisch – mein Mann 🙂

Ich möchte Euch hier einen kleinen Einblick geben und Euch zeigen wie wunderschön man in Trier heiraten kann.

Wir haben ganz normal im Turm Jerusalem geheiratet und hatten den wohl witzigstes und nettesten Standesbeamten der Welt. Nach der Eheschließung haben wir einen kleinen Sektempfang für ca. 60 Leute im Innenhof des Palais Kessestatt organisiert. Statt Häppchen gab es Hot Dogs als kleine Erinnerung an den Heiratsantrag in New York. Die Hot Dogs kamen stilecht in einem Hot-Dog-Wagen von Mina’s Hotdogs.

Für Getränke war natürlich auch gesorgt und passend zum Hot Dog Wagen gab es auch noch ein Bier Mobil in dem nicht nur Bier sondern auch Cremant Rosa Rot vom Weingut Stephan Steinmetz auf uns wartete.

Am Abend haben wir in der „Alten Färberei“ gefeiert. Die Location im Industrie Stil hat uns auf Anhieb gut gefallen. Das Essen war – laut unserer Gäste – fantastisch und der Service sehr freundlich und zuvorkommend.

Wir haben uns für eine Mini-Torte entschieden, die nur Symbolcharakter hatte. Es sollte eine „Naked Cake“ Torte mit Früchten werden und die Konfiserie Raab hat wirklich eine süße kleine Torte gezaubert.

Die Deko habe ich selber gemacht. Aus Weinflaschen wurden Vase, aus Konservendosen Blumentöpfchen, aus Schraubgläsern Windlichter – upcycling im Retrostil. Mein Schwiegervater hat uns kleine Häuschen gebastelt, deren Dächer in unseren Hochzeitsfarben Rosequartz und Serenity gestrichen wurden.

Mein Make Up hat die wunderbare Jamie Da Luz gemacht, ich glaube, so gut habe ich noch nie ausgesehen. Danke Jamie! 🙂 Meine Frisur, die meiner Mutter und Schwiegermutter haben die Mädels vom Salon Kopfsalat gemacht.

Wir sind dankbar für diese wunderschöne Hochzeit und ergriffen von der Liebe und Großzügigkeit, die wir an unserem Tag von Familie und Freunde erleben durften.

Photographisch wurden wir von den Photographen „Wenn ich ein Vöglein wär‘“ begleitet und freuen uns über diese wirklich emotionalen Erinnerungen.